Agora

15.01.2017
Erneuerbare vs. fossile Stromsysteme: ein Kostenvergleich
Mit dem Jahr 2050 verbinden sich viele Hoffnungen, aber auch Sorgen. Aus Klimaschutzsicht soll bis dahin das Stromsystem auf Erneuerbaren Energien basieren. Aus wirtschaftlicher Sicht wird demgegenüber die Frage gestellt, ob eine solche Welt überhaupt finanziell verkraftbar ist.
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07.01.2017
Für Pariser Klimaziele müssen Deutsche Fleischkonsum halbieren
Die industrielle Landwirtschaft in Deutschland verursacht eine Vielzahl von Umweltproblemen: Überdüngung verunreinigt Böden und Gewässer mit zu viel Nitrat und Phosphat, Pestizideinsatz verstärkt das Artensterben, Großställe erzeugen gesundheitsschädliche Ammoniak- und klimaschädliche Treibhausgase. Der Umbau des Agrarsektors kann aber gelingen wie die Studie beweist. Trotz geringerer Erträge kann die Bevölkerung dann auf eine gesündere Art gut ernährt werden.
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iwr1

04.01.2017
Ölkonzerne müssen Treibhausgase senken
Im Jahr 2017 sind Mineralölkonzerne verpflichtet, den Ausstoß an Treibhausgasen ihrer Kraftstoffe um vier Prozent senken. Das kann beispielsweise mit der Beimischung von Biodiesel oder Bioethanol erreicht werden. Der Biokraftstoffverband ist dennoch unzufrieden mit der Politik und kritisiert das Bundesumweltministerium wegen schlechter Ordnungspolitik.
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25.12.2016
Prozesse belasten Braunkohlegegner
Den Tagebaugegnern vom Hambacher Forst wird die Luft dünn. Die Kosten für mehrere Gerichtsverfahren belasten die Aktivisten in zunehmendem Maße. Eine Spendenkampagne soll das Weiterführen des Protests ermöglichen, wie die Aktivisten auf ihrem Blog schreiben.
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DR

23.12.2016
Christen müssen sich für die Nachhaltigkeit einmischen (Lutz Braunöhler, Vorsitzender Diözesanrat der Katholiken im Bistum Aachen)
…… Unsere christliche Verantwortung für die „Bewahrung der Schöpfung“ fordert von uns diesen globalen Denkansatz und in der Konsequenz unser intensives Eintreten
für schnellere, konsequentere und konkretere Klimaschutzziele als dies der aktuelle Klimaschutzplan vorsieht. Der Klimawandel wird das Leben der Ärmsten in der sog. Dritten Welt sehr viel stärker beeinflussen als das Leben der anderen Menschen auf diesem Planeten. Unser Blick wird sich in der nahen Zukunft aber besonders auch auf diese Menschen konzentrieren müssen. …..
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21.12.2016
Energiehunger an Weihnachten besonders groß
Sprichwörtlich geworden ist für den Energiebedarf der Privathaushalte die „Gänsebratenspitze“, wenn am ersten Weihnachtstag in deutschen Küchen der Festtagsbraten in den Öfen schmort. „Nachhaltig wird das Festtagsmenü erst mit Erneuerbaren Energien“, betont der Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE), Philipp Vohrer. Nicht nur für den Stromherd, sondern auch fürs Kochen mit Gas gibt es klimaschonende Tarife mit 100 Prozent Erneuerbaren Energien. „Dass der mit Ökostrom oder Biomethan als Heizenergie zubereitete Festtagsbraten besser schmeckt, ist wissenschaftlich zwar nicht erwiesen, er schont aber definitiv Klima und Umwelt – und trägt damit zum Wohlbefinden der Tafelrunde bei“, so Vohrer.
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19.12.16
Daten zum Klimaschutz in den Bundesländern
Wie der aktuelle Klimaschutzbericht der Bundesregierung zeigt, droht Deutschland seine Klimaziele bis 2020 zu verfehlen. Auch die bisher implementierten Aktionsprogramme können die Lücke zum 40-Prozent Reduktionsziel bis 2020 nach aktueller Einschätzung eher nicht schließen. Umso wichtiger ist Transparenz im Klimaschutzprozess, damit Fehlentwicklungen erkannt werden und gegengesteuert werden kann.
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18.12.2016
Deutschland wird Klimaschutzziel 2020 wohl verfehlen
Bis 2020 sollten die CO2-Emissionen in Deutschland im Vergleich zu 1990 um 40 Prozent sinken. Im Klimaschutzbericht 2016, den das Bundeskabinett am Mittwoch in Berlin verabschiedete wird klar, dass die CO2-Emissionen bis 2020 ohne zusätzliche Maßnahmen nicht im erhofften Umfang begrenzt werden. Die Branchen-Verbände sowie Umwelt- und Entwicklungsorganisationen fordern daher ein Sofortprogramm zur Rettung des Klimaziels 2020 und warnen vor „Augenwischerei im Klimaschutz“. Anstatt den Handlungsbedarf aufzuzeigen und wirksame Maßnahmen zu benennen, verharmlose die Bundesregierung das drohende Scheitern.
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11.12.2016
Klimawandel nicht mehr umkehrbar
55 Milliarden Tonnen Kohlendioxid werden bis 2050 zusätzlich in die Atmosphäre gelangen. Bislang sind sie in den Böden gespeichert. Doch mit zunehmender Erderwärmung verlieren die Böden immer stärker ihre Funktion als Kohlenstoffsenken, das CO2 wird freigesetzt. Das zeigt eine neue Studie, die jetzt in der Fachzeitschrift Nature erschienen ist.
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03.12.2016
Mineralölindustrie contra Biosprit
Der Mineralölindustrie ist der Biosprit ein Dorn im Auge. Als Waffe dagegen ersann sie sich den Begriff "indirekte Landnutzungänderung". Ob wohl wissenschaftlich nicht haltbar, hat sie Erfolg damit.
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Kirchenkreis Jülich: RWE zerstört sinnlos Umwelt und Vertrauen
Die Kreissynode sieht die weitere Abholzung des Hambacher Forstes zu Gunsten des Tagebaus Hambach mit den verbindlich festgelegten Klimazielen von Paris als nicht vereinbar und somit energiepolitisch als nicht notwendig an.
Zum Pressebericht des Kirchenkreises!!
 

ufop

21.11.2016
Mit heimischem Biokraftstoff zum Deutschen Nachhaltigkeitspreis
Wie bedeutend die Rolle von Biokraftstoffen für eine nachhaltige Mobilität und den Klimaschutz ist, beweist aktuell die ausdrückliche Berücksichtigung von Biokraftstoffen im Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung. Sie sollen, soweit dies ökologisch vertretbar ist, u. a. die Energieversorgung im Straßen- und Schienenverkehr übernehmen. Um mindestens 50 Prozent muss der Einsatz von Biokraftstoffen bis 2030 steigen, um die CO2-Minderungsziele der Bundesregierung zu erreichen:
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BUND

19.11.2016
"Proklamation von Marrakesch" ruft nach engagierter Fortsetzung des Klimaschutz-Prozesses
In Marrakesch hätten alle Vertragspartner des Pariser Abkommens, inklusive der jetzigen US-Regierung, erklärt, in den nächsten zwei Jahren die Regeln zur Umsetzung des Vertrages festlegen zu wollen. Offen geblieben sei jedoch, was die Regierungen bis 2020 tun, um die CO2-Emissionen tatsächlich zu reduzieren. Kein Land habe angekündigt, das eigene Klimaschutzprogramm so nachzubessern, dass es mit den Zielen des Pariser Abkommens in Einklang stehe.
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13.11.2016
Deutschland ist "Fossil des Tages"
Das Debakel um den deutschen Klimaschutzplan wird auch bei der Klimakonferenz in Marrakesch wahrgenommen. Am Mittwochabend hat Deutschland den Negativpreis "Fossil des Tages" gewonnen, der dort jeden Tag vom Climate Action Network (CAN), einem Bündnis von Umweltorganisationen, verliehen wird. Gemäß der Laudatio werden Länder ausgezeichnet, die "am meisten tun, um am wenigsten zu machen" und die "ihr Bestes geben, um am schlechtesten zu sein".
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ecoquent-positions

13.11.2016
Was hat das Konzept „Von der Wiege zur Wiege“ mit Solarthermie zu tun?
Wollte man beschreiben, wie die Menschheit bislang mit ihren Ressourcen umgeht, dann muss man konstatieren, dass der Mensch als einziges Lebewesen auf dem Planeten Erde Abfall produziert, dessen er nicht Herr wird. Schlimmer noch: Der Abfall, den wir tagtäglich hinterlassen, zerstört den Planeten und damit den Quell unserer Ressourcen, unseres Lebens. Wir nehmen uns mit unserer derzeitigen Lebensweise quasi selbst die Zukunft.
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07.11.2016
Joachim Schellnhuber:"Die meisten haben es einfach noch nicht begriffen"
Die Klimaverhandlungen von Paris wurden als ein großer Erfolg gefeiert. Nun geht es international an die Umsetzung. "forum" fragte Prof. Hans Joachim Schellnhuber vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, wie er das erbitterte Ringen um ein Klimaabkommen einschätzt und wo die großen Risiken und Chancen beim Klimaschutz liegen.
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30.10.2016
"Die vage Hoffnung, wir könnten mit den Folgen eines um drei oder mehr Grad erwärmten Erdplaneten irgendwie umgehen, ist mehr als trügerisch. Es liegt mit in unserer Verantwortung, für das Leben von Millionen von Menschen Sorge zu tragen, indem wir uns konsequent für eine Begrenzung der globalen Erwärmung auf maximal 1,5 Grad einsetzen. Dies ist nicht nur eine technische, sondern auch eine gesellschaft­liche und kulturelle Herausforderung, der wir uns nicht entziehen dürfen, die wir aber gemeinsam leisten können", erklärte MISEREOR-Hauptgeschäftsführer Pirmin Spiegel.
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24.10.2016
FÜR DEN ERHALT DES HAMBACHER WALDES
Der Hambacher Wald ist ein eine botanischen „Spezialität“. Er dient als Lebensraum für seltene und geschützte Tiere. Das Waldgebiet ist z.B. weiter Lebensraum für Stieleichen und Hainbuchen, deshalb besonders schützenswert und von einzigartiger ökologischer Bedeutung.
Noch existieren die letzten knapp 800 Hektar des ehemals 4.500 Hektar großen, seit der Nacheiszeit bestehenden, Waldgebietes. Jedes Jahr in der Rodungssaison, der Zeit zwischen 1. Oktober und 28. Februar, rodet RWE ca. 80 Hektar dieses wertvollen Waldes. 80 Hektar entsprechen einer Fläche von ca. 112 Fußballfeldern bzw. einem Quadrat mit einer Seitenlänge von 894 Metern. Zusätzlich ist der Bau von großen Pumpstationen mitten im letzten alten Kernbereich des Waldes geplant.
Verschiedene gesellschaftliche Gruppen setzen sich schon seit Jahrzehnten für den Erhalt dieses Waldgebietes ein. Seine Rettung und damit die Verkleinerung des Tagebaues Hambach würde einen fairen Interessensausgleich zwischen den betroffenen Braunkohlerevieren schaffen und Chancen für eine zukunftsorientierte, nachhaltige und klimaschützende Nutzung eines Gebietes ermöglichen, das ansonsten dem Braunkohleabbau zum Opfer fallen wird.
Mittels dieser Internetpetition gibt es die Möglichkeit, sich für den Erhalt des Hambacher Waldes einzusetzen.

 

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22.10.2016
Gewaltsamer Klimawandel
Erst die Dürre, später der Krieg: Eine neue Studie skandinavischer Forscher konkretisiert den Zusammenhang zwischen Klimawandel und wachsendem Gewaltpotenzial. Eine entscheidende Rolle spielt die ökonomische Abhängigkeit von landwirtschaftlichen Erträgen.
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pik

15.10.2016
Neues Bildungsportal zu Klimafolgen für Deutschland
Ein neues Bildungsportal des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) bietet jetzt Lehrenden und Lernenden gebündelt Informationen und Szenarien zum Klimawandel und seinen Folgen für Sektoren von der Landwirtschaft bis zum Tourismus, und das bis auf die Landkreisebene. Neben interaktiven Klimaprojektionen und Tutorials bietet www.KlimafolgenOnline-Bildung.de auch ein umfassendes Glossar zu Grundlagen-Begriffen rund um den Klimawandel sowie Unterrichtseinheiten, Handreichungen und Arbeitsblätter.
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germawtatch

08.10.2016
Deutschland droht Klimaschutzziel für 2020 zu verpassen
Zu der gestern von der Bundesregierung aktualisierten Klimaschutz-Projektion für 2020 erklärt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch: "Jetzt ist es offiziell, dass Deutschland sein Emissionsreduktionsziel für 2020 selbst bei vollständiger Umsetzung der bislang beschlossenen Maßnahmen mit hoher Wahrscheinlichkeit verfehlen wird. Für Deutschlands internationale Glaubwürdigkeit beim Klimaschutz ist das kurz vor der Übernahme der G20-Präsidentschaft eine schlechte Nachricht.
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EUrosolar

01.10.2016
NEUE ENERGIEMARKTORDNUNG statt Rettung überkommener Strukturen
Es gibt viele Gründe, die Energiewirtschaft so schnell als möglich zu 100% auf dezentral genutzte Erneuerbare Energien umzustellen. Die dezentrale Nutzung von Erneuerbaren Energien ist mittel- und langfristig kostengünstiger als das Verbrennen von fossilen Energieträgern oder das lebensgefährliche Spiel mit der Atomtechnologie.
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bbe

27.09.2016
Klimaschutzplan: Bioenergie lässt sich nicht kleinrechnen
Der bisherige Entwurf des Bundesumweltministeriums zum Klimaschutzplan der Bundesregierung unterschätzt die Bedeutung der Bioenergie für die Erreichung der auch in Deutschland verbindlichen UN-Ziele zur Begrenzung der Erderwärmung. Zur Erfüllung der Klimaziele ist die Bioenergie unverzichtbar. Das erklären die Bioenergieverbände und der Deutsche Bauernverband e.V. (DBV) anlässlich der heutigen Verbändeanhörung zum Klimaschutzplan 2050.
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25.09.2016
Germanwatch: Deutschland nur glaubwürdig mit deutlich verbessertem Klimaschutzplan 2050
Entwicklungsorganisation Germanwatch begrüßt die heute erwartete Annahme des Pariser Klimaabkommens durch den Bundestag als "wichtiges Signal für den Abschied von Kohle, Öl und Gas". Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch: "60 Staaten haben das Abkommen bereits ratifiziert - dass Deutschland ab morgen auch dabei sein wird, ist ein wichtiges Signal. Es ist jetzt nahezu sicher, dass das Abkommen noch in diesem Jahr in Kraft treten wird. Die Weltwirtschaft muss sich auf den Abschied von Kohle, Öl und Gas bis Mitte des Jahrhunderts einstellen."
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20.09.2016
Kohlestrom konterkariert Erneuerbaren-Ausbau
Der Zero Emissions Day am morgigen 21. September ruft dazu auf, die Verbrennung fossiler Energieträger zu minimieren und so den kontinuierlich steigenden Treibhausgasemissionen am Aktionstag wie auch dauerhaft entgegenzuwirken. Dies ist auch im Energiewendeland Deutschland nötig: Trotz des dynamischen Ausbaus Erneuerbarer Energien sinken aufgrund der des hohen Kohleanteils an der Stromerzeugung hierzulande die Treibhausgasemissionen nur sehr langsam.
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19.09.2016
O’zapft is: Maß und Meilen mit Biomasse
Viel ist in der Vergangenheit von der Teller-Tank-Konkurrenz zu hören gewesen. In Europa – der Region mit dem weltweit höchsten Alkoholkonsum - gehört aber vielmehr die Teller-Tank-Theken-Konkurrenz auf die Tagesordnung (und an die Stammtische). Jedenfalls legen das Zahlen der OECD nahe: Durch die Kehlen durstiger Europäer fließen umgerechnet 10,8 Liter an reinem Alkohol pro Jahr – die stecken in Bier, Wein, Schnaps und Likör. Folgt man offiziellen Empfehlungen der Deutschen Hauptstelle Sucht (DHS) so sollten es – gemittelt auf die meist resistenteren Lebern von Männern und die empfindlicheren von Frauen – weniger als 6 Liter sein. Bewusst genießen – noch zu wenige Europäer beherzigen diesen Slogan für ihre Gesundheit.
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BranchenPlattform

19.09.2016
Branchenplattform Biokraftstoffe in der Land- und Forstwirtschaft gegründet
Ziel der Branchenplattform ist eine umfassende und neutrale Information zu den Vorteilen und technischen Aspekten des Einsatzes unterschiedlichster Biokraftstoffe in der Land- und Forstwirtschaft. Im Fokus stehen dabei Biodiesel DIN EN 14214, Rapsölkraftstoff DIN 51605, Pflanzenölkraftstoff DIN 51623 sowie Biomethan Kraftstoff – CNG – DIN 51624
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KlimaAllianz

10.09.2016
Klima-Allianz fordert deutliche Nachbesserungen im Klimaschutzplan 2050
Nach der Ratifizierung des Pariser Klima-Abkommens durch China und die USA müsse nun auch Deutschland zeigen, dass es die Ergebnisse von Paris ernst nimmt. Deutschland müsse seine internationalen Klimaschutzverpflichtungen national umsetzen und dafür einen effektiven Klimaschutzplan 2050 verabschieden. Um die global verbindlichen Klimaschutzziele einzuhalten, seien weitreichende Veränderungen in der Energieversorgung, im Verkehr und in der Landwirtschaft erforderlich.
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energie+management

08.09.2016
Grüner Fahrplan für Kohleausstieg
Im Vorgriff auf den Wahlkampf im nächsten Jahr hat die Bundestagsfraktion der Grünen jetzt ein Konzept für die schrittweise Beendigung der Verstromung von Braun- und Steinkohle in Deutschland innerhalb der nächsten 20 Jahre vorgelegt. „Wenn wir das Klimaabkommen von Paris ernst nehmen, müssen wir den Kohleausstieg jetzt einleiten“, begründet der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Oliver Krischer den „Fahrplan Kohleausstieg“. Sozialverträglich gestaltet sei er der „nächste logische Schritt der Energiewende“.
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germawtatch

03.09.2016
Riesenschritt zum Inkrafttreten des Pariser Klimaabkommens
Germanwatch: Ratifizierung des Abkommens durch die USA und China ist Zeichen der Ernsthaftigkeit und Absicherung gegen politische Unwägbarkeiten.
Das Abkommen tritt in Kraft wenn mindestens 55 Staaten, die zusammen für mindestens 55% der globalen Treibhausgase verantwortlich sind, ratifiziert haben. Vor den USA und China waren bereits 24 Staaten dem Abkommen beigetreten, allerdings fast ausschließlich kleine Inselstaaten und Entwicklungsländer, die zusammen nur 1.1% der globalen Emissionen ausmachen. Zehn weitere Staaten - darunter Frankreich, Österreich und die Ukraine - haben bereits ratifiziert, aber die entsprechenden Urkunden noch nicht formal eingereicht.
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28.08.2016
Zahlen, bitte! Erst im Jahr 2150 komplett regenerative Energie
Das EEG soll die Ziele des Pariser Klimagipfels erreichen. Doch bei dem bisherigen Ausbaufortschritt, müssen wir laut einer Studie der Berliner HTW auf das Jahr 2150 warten, bis Deutschland komplett auf erneuerbare Energien umgestellt hat. Ein Bericht von Jennifer Lepies
Dass die Umsetzung der Klimawende nicht ohne Anstrengungen vonstatten gehen wird, ist keine Neuigkeit. Ausgehend von dem Ausbaufortschritt der Energiesysteme für erneuerbare Energien von den Jahren 2000 bis 2015 hat Volker Quaschning von der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin in einer Studie nachgerechnet, wie lange es dauern würde, bis Deutschland seine Energie zu 100 Prozent aus regenerativen Quellen bezieht. Er kommt auf das Jahr 2150.
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regiooel

25.08.2016
In Trägerschaft des P.R.O.e.V. findet am 06. September 2016 um 15.30 Uhr in der Citykirche Mönchengladbach, Kirchplatz 14, 41061 Mönchengladbach die Vorstellung eines Papiers „Positionsbeschreibung zur energetischen Nutzung vom Biomasse“ statt.
In einer kleinen Feier wird sich das (innerkirchliche) NRW Forum BioEnergie vorstellen. Es startete am 25. März letzten Jahres und endet (vorläufig) mit dieser Veranstaltung.
Im Rahmen der Veranstaltung wird die Ausstellung „Das Stöhnen der Erde hören“ eingebaut.
Zur Einladung!!
Zur Positionsbeschreibung!!
 

DLR

20.08.2016
Dezentrale Energieversorgung: DLR, Bund und Land investieren knapp sieben Millionen in Zukunftstechnologie für Energiewende
Für die Umsetzung der Energiewende spielt die dezentrale Energieversorgung eine elementare Rolle: Erzeugt man Strom und Wärme in der Nähe des Verbrauchers, werden Verluste beim Transport und Umwandlungen auf ein Minimum reduziert. Bei Verwendung sogenannter Blockheizkraftwerke können Strom und Wärme hocheffizient und flexibel je nach Bedarf erzeugt werden. Blockheizkraftwerke auf Basis kleiner Gasturbinen, auch Mikrogasturbinen genannt, eignen sich insbesondere aufgrund ihrer äußerst geringen Schadstoffemissionen.
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forum

26.06.2016
Weder Stromnetze noch Speicher beschränken den Ausbau der erneuerbaren Energien
Eine neue Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) im Auftrag der Hermann-Scheer-Stiftung zeigt, dass weder fehlende Stromnetze noch unzureichende Speicherkapazität ein Grund für eine Begrenzung des Zubaus erneuerbarer Energien sind. Die bisher aufgetretenen Netzengpässe sind vernachlässigbar – sie machen etwa ein Prozent des Stromtransports aus – und wären vermeidbar.
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