germawtatch

12.11.2017
Große Teile der deutschen Wirtschaft wollen ambitionierten Klimaschutz im Koalitionsvertrag
Eine breite Allianz von mehr als 50 großen und mittelständischen Unternehmen sowie Unternehmensverbänden fordert die Parteien in den Sondierungsgesprächen auf, den Klimaschutz zur zentralen Aufgabe der künftigen  Bundesregierung zu machen. Während die Sondierungsgespräche in Berlin an den Themen Klima und Energiewende scheitern könnten, zeigen die Unternehmen, wie Klimaschutz und Energiewende zu einem Modernisierungsprojekt für Deutschland werden können.
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wdr

07.11.2017
WDR 3, „TAG 7“, Lasst die Kohle in der Erde, Sendung am 9. November 2017,
23.25 - 23.55 Uhr oder in der Mediathek
Ein Film über Waldbesetzer, Bürgerinitiativen und engagierte Kirchenmitglieder, ein Sittengemälde des regionalen Kampfes gegen die Klimaerwärmung. Ein Filmbeitrag im Kontext zum Weltklimagipfel in Bonn:
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ARD

05.11.2017
Die Vertreibung der Armen
Es sind vor allem die reichen Industrieländer, die durch ihren CO2-Ausstoß den Klimawandel anheizen. Unter den Folgen leiden müssten aber vor allem Menschen aus ärmeren Ländern, so der jüngste Oxfam-Bericht.  2016 waren fast 24 Millionen wegen Wetterextremen auf der Flucht.
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regiooel

29.10.2017
Unser Einsatz für den Klimaschutz, REGIOOEL am 4.November 2017 in Bonn
Der P.R.O.e.V. möchte mit seinem Projekt REGIOOEL die Intentionen der Weltklimakonferenz (COP23), die in der Zeit vom 6. bis zum 17. Nov. 2017 in Bonn stattfindet, unterstützen. Die klima-kohle-demo, die am 4. Nov. 2017 ebenfalls in Bonn stattfindet, soll genutzt werden, um den Verantwortlichen in Politik und Gesellschaft die Dringlichkeit des Klimaschutzes vor Augen zu führen.
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vcd1

21.10.2017
Klimafreundliche Autos in Deutschland:
Dass Deutschland allein über klimafreundliche Fahrzeuge sein ambitioniertes CO2-Reduktionsziel im Verkehrssektor bis 2030 erreicht, bleibt jedoch unwahrscheinlich. Nachhaltige, klimafreundliche Mobilität benötigt einen systemischen Ansatz, der Lösungen und Verkehrsmittel außerhalb des Automobilsektors berücksichtigt. Eine große Rolle werden auch neueTechnologien spielen – beispielsweise emissionsarme Kraftstoffe und digitale Innovationen, wie gemeinschaftlich genutzte Mobilität. Alle Lösungen, die zur Dekarbonisierung bis 2050 beitragen können, sollten berücksichtigt und dort eingesetzt werden, wo sie effektiv und effizient sind.
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OWI

12.10.2017
In der Landwirtschaft könnte die Verbreiterung des Einsatzes von Pflanzenöl als Kraftstoff in Traktoren ein Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz im Rahmen einer ressourcenschonenden Bioökonomie sein. Allerdings muss die Verträglichkeit von kraftstoffführenden Bauteilen mit Pflanzenölkraftstoff geprüft werden, damit die Betriebssicherheit und Lebensdauer von Traktoren und anderen Landmaschinen gewährleistet ist. Um Pflanzenöl aus Raps als Teil einer Multi-Fuel Einsatzstrategie nutzbar zu machen, werden in einem Forschungsprojekt nun insbesondere die Wechselwirkungen zwischen Kraftstoffen und Dieselinjektoren betrachtet.
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Buir

07.10.2017
Klimapilgern!
Der Kirchenkreis Jülich, die Evangelische Studierendengemeinde Aachen (ESG) und die Evangelische Gemeinde zu Düren laden gemeinsam der Bürgerinitiative “Buirer für Buir” zu einem Gottesdienst mit anschließendem  Pilgerweg unter dem Titel “ Aufbrechen” den Hambacher Wald ein. Die Aktion beginnt am Samstag, den 14. Oktober um 10.30 Uhr in der Luther- Kirche in Kerpen-Buir, Bahnstr.44, mit einem Gottesdienst .
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regiooel

07.10.2017
Braunkohleausstieg
Wissenschaftliche Berater der Bundesregierung fordern Ausstieg aus der Braunkohle. So berichten die Aachener Nachrichten in ihrer Ausgabe vom 7. Oktober 2017.
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faz

01.10.2017
Vorzüge einer Klimasteuer
Die Energiewende ist erschreckend ineffizient, doch eine CO2-Abgabe könnte Abhilfe schaffen. Die Idee bekommt sogar Rückenwind von Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron.
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generat

08.09.2017
Im aktuellen Wahlkampf scheinen die Medien das Thema Klima und Nachhaltige Lebensweise völlig aus dem Blick zu verlieren. Und unsere Politiker sind offensichtlich froh, das sie nicht auf die wirklich drängenden Fragen angesprochen werden. Eine interessante Initiative, die sich unabhängig vom Politiker-Geschwätz gebildet hat, ist das „Generationenmanifest“. Es lohnt sich, hier einmal hineinzuschauen. https://www.generationenmanifest.de/

agentur-fuer-erneuerbare-energie

02.09.2017
Bioenergie auf dem Weg zum flexiblen Strom- und Wärmelieferanten
Im dekarbonisierten Energiesystem der Zukunft ist die Bioenergie eine wichtige Stütze für die fluktuierenden Erneuerbaren Energien erklärt der stellvertretende Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE), Nils Boenigk
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rbb_24

20.08.2017
Kaum zu fassen! Die EU hat neue Umweltauflagen für Kohlekraftwerke beschlossen und Brandenburg fordert Klage gegen EU-Kommission.
Die Spitzenkandidatin der Brandenburger Grünen für die Bundestagswahl, Annalena Baerbock, nannte das Schreiben "an klima- und europapolitischer Peinlichkeit kaum zu übertreffen" und "gesundheitspolitisch absolut verantwortungslos". "Die klimabedingten Extremwetterereignisse wie Tornados, Starkregen, Hitzewellen nehmen auch bei uns massiv zu, weswegen ein Handeln dringender denn je ist", meinte Baerbock.
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12.08.2017
Weniger Fleisch für ein besseres Klima
Unser Essen geht uns alle an, denn laut Weltklimarat ist die Landwirtschaft für 31 Prozent des globalen Ausstoßes von Treibhausgasen (THG) zuständig. Rechnet man den Transport, die Verarbeitung und die Entsorgung dazu, trägt sie sogar Verantwortung für fast 40 Prozent der klimaschädlichen Emissionen.
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10.08.2017
Handeln statt appellieren
Paradox: In wenigen Wochen ist Bundestagswahl und über viele wichtige Zukunftsfragen wird gar nicht geredet. Zum Beispiel über Klimaschutz. Zwar ist die Autoindustrie endlich in den Blick gerückt, aber im Mittelpunkt stehen betrogene Autobesitzer und die Arbeitsplätze in der Branche, im besten Fall noch die Gesundheit der Stadtbewohner.
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dena

09.08.2017
Virtuelle Kraftwerke können wichtiger Baustein der Energiewende sein
„Virtuelle Kraftwerke haben das Potenzial, zu einem wichtigen Baustein der Energiewende zu werden. Sie können zum Beispiel das Netz stabilisieren und die Regelenergiekosten senken“, sagt Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung. „Um Pooling in der digitalen Energiewelt vom Nischenkonzept zum flächendeckenden Erfolgsmodell auszubauen, bedarf es allerdings einer Diskussion über die politischen Rahmenbedingungen. Eine spannende und wichtige Aufgabe für die nächste Legislaturperiode.“
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rudolf_diesel

31.07.2017
Das „Diesel-Urteil“ - was ich darüber denke …!
Was ist denn eigentlich das Thema, die Dieseltechnologie oder die Emission von Schadstoffen bzw. die Reinhaltung der Luft.
Erlaubt sei in diesem Zusammenhang als erstes die Frage an Automobilindustrie und Politik nach der Nichtanwendung vorhandener Technologien zur Reduktion schädlicher Abgase. Man kann hier den Eindruck gewinnen, dass die Verbraucher wieder einmal hinters Licht geführt werden sollen. Heute der Diesel, in der kommenden Woche der Benziner?
Klar, die Elektromobilität soll's zum Schutz der Umwelt und des Klimas wohl richten. Unsere Nachbarn machen es uns ja vor. Zum Beispiel will Norwegen die Verbrenner ab 2025 von den Straßen verbannen, Großbritannien und Frankreich ab 2040. Bei den E-Fahrzeugen stellt sich allerdings unter anderem auch die Frage nach den Quellen, aus denen der benötigte Strom bereitgestellt werden kann. Die Norweger haben einen hohen Anteil an Ökostrom aus ihren Wasserkraftwerken (ca. 98%). Das macht Sinn. Frankreich und England setzen vermutlich wieder auf auf überschüssigen Atomstrom, den sie bei dieser Gelegenheit loswerden können.
Die Diskussion um das Verbot der Nutzung von Verbrennern findet ja auch hier statt. Wollen wir unsere AKW's, die abgeschaltet sind und noch abgeschaltet werden, wieder weiter nutzen? Sicher nicht. Wir sind doch froh, das die Dinger alsbald von der Bildfläche verschwinden. Bleiben uns in der Nachsorge immer noch Probleme genug!
Also, für die BRD kann das Verbot der Verbrenner und die damit verbundene Einführung der Elektromobilität bei einem Ökostromanteil von derzeit rund 35% zwangsläufig nur einen Ausbau fossiler Kraftwerke bedeuten, wie z.B. bei „Unverzerrt“ nachzulesen ist. Und was das bedeutet, wissen wir zur Genüge. Braunkohlekraftwerke mit ihren miserablen Wirkungsgraden sind wohl die schmutzigsten Emittenten von Schadstoffen, die gesundheitsgefährdenden Stickoxide natürlich einbezogen.
Die Lösung? Wir sollten die Kirche im Dorf lassen. Technische Lösungen bei den Dieselfahrzeugen zum Einsatz bringen um die Grenzwerte einzuhalten, aber nicht zu Lasten der hinters Licht geführten Verbraucher. E-Mobilität da zum Einsatz bringen da wo es Sinn macht (z.B. im innerstädtischen Bereich), dies aber bitte nicht zu Lasten der Umwelt, bzw. des Weltklimas. Also nur mit zusätzlichem Ökostrom, der nicht an anderer Stelle abgezweigt werden darf. Und etwas mehr Bescheidenheit (Suffizienz) beim Umgang mit unseren Energieressourcen täte auch uns ganz gut.
Günter Barten
P.R:O.e.V.

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30.07.2017
"Die Energiewende ist das beste Friedensprojekt auf der Welt"
Die Energiewende ist das beste Friedensprojekt auf der Welt. Wir sollten es allesamt unterstützen. Der Einsatz von Erneuerbaren Energien ist dezentral und partizipativ. So wird die Demokratie gestärkt.
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BUND

25.07.2017
Klimaschutz erfordert eine andere Verkehrspolitik
Maßnahmenpaket des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)
und des ökologischen Verkehrsclubs VCD für eine klimaverträgliche Mobilität
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EUrosolar

15.07.2017
Wahlprüfsteine EUROSOLAR
EUROSOLAR hat die Parteien im Hinblick auf die Bundestagswahl 2017 um eine Positionierung hinsichtlich energiepolitischer Fragen gebeten. Die Wahlprüfsteine werden mit den jeweiligen Antworten ergänzt, sobald diese vorliegen. Um die Antworten zu sehen, klicken Sie einfach auf die unten folgenden Fragen.
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BUND

13.07.2017
Aktion am Tagebau Hambach
Am 26. August 2017 zeigen wir RWE und der Politik die Rote Linie auf: Bis hierhin und nicht weiter ist die Botschaft, wenn wir uns im Gebiet des geplanten Tagebaus mit unserer Menschenkette zwischen die Braunkohlenbagger und den Hambacher Wald sowie die bedrohten Dörfer stellen. Mit der Roten Linie wollen wir friedlich und gewaltfrei für einen Stopp der Braunkohlentagebaue und einen konsequenten Klimaschutz werben. Damit wollen wir auch signalisieren, dass der Widerstand gegen die unverantwortliche Gewinnung und Nutzung der Braunkohle von breiten Teilen unserer Gesellschaft getragen wird.
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kemfert

08.07.2017
Kemfert: Кlimaschutz ist ein Marathonlauf
“Die Energiewende bringt enorme wirtschaftliche Chancen, auch und gerade in der Region und in Kommunen. Die Energiewende wird von unten gemacht die Städte  und Kommunen sind zentrale Akteure der Energiewende. Aber die Energiewende ist auch unter Beschuss, es herrscht ein Kampf um Strom, das fossile Imperium schlägt zurück.”
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06.07.2017
Klimaretter.Info: Entscheidung im Kohle-Land
Während den ganzen Sommer die
europaweiten Klimacamps weitergehen, versuchen Klimaaktivisten und Umweltverbände in den bundesweiten Hotspots der CO2-Produktion die Öffentlichkeit wach zu rütteln und die Landesregierungen von der Gültigkeit des Pariser Klimavertrags zu überzeugen.
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wdr

03.07.2017
Braunkohle-Protest am Rande der Tour de France
Die ersten Demonstranten waren schon am frühen Sonntagmorgen (02.07.2017) am Rande des Tagebaugebiets in Mönchengladbach-Wanlo eingetroffen. Viele von ihnen hatten sich rot gekleidet. Sie wollten damit symbolisch eine rote Linie ziehen.
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regiooel

22.06.2017
Ökumenischer Pilgerweg „Bewahrung der Schöpfung“
am Samstag, 8. Juli 2017, 14.00-19.00 Uhr.
Start: 41812 Neu-Immerath, Immerather Kirche (Kapelle)

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19.06.2017
NRW steuert auf Klima-Rollback zu
NRW ist nach wie vor Kohleland und für mehr als 30 Prozent der bundesweiten Treibhausgas-Emissionen verantwortlich. Nach dem zu urteilen, was jetzt schon über die Pläne der kommenden schwarz-gelben Koalition bekannt geworden ist, wird sich daran auch in den nächsten fünf Jahren wenig ändern.
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rp_Online

06.06.2017
Meerbusch: Verein kämpft für atomkraftfreie Welt
Ein Jahr nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima im März 2011 beschlossen Onuki Midori, Toyo Washio sowie Hiroko und Hayaro Fujii: "Wir müssen etwas gegen den Wiederaufbau des Atomkraftwerks (AKW) tun." Die in Osterath und Lank-Latum lebenden japanischen Mitbürger sind teils schon in den 1970er Jahren nach Deutschland gekommen, pflegen den Kontakt nach Japan intensiv und kämpfen im Rheinland "um die weitere Zerstörung unserer Heimat und die Wiederinbetriebnahme der AKWs"
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Aktuelles zum Anliegen Nachhaltige Lebensweisen