Energiezukunft

20.08.2016
Heizkosten sparen in der Karibik
In diesem Jahr hat sich Gabriel die Stärkung der Energieeffizienz vorgenommen und das mit interpretationsbedürftigen Plakaten illustriert. „Effizient ist, an den Heizkosten zu sparen. Nicht an den Reisekosten“ heißt es da beispielsweise. Das gibt Rätsel auf. Im Winter Heizung aus und dafür im Flieger mit subventioniertem Kerosin ab in die Karibik?
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DLR

20.08.2016
Dezentrale Energieversorgung: DLR, Bund und Land investieren knapp sieben Millionen in Zukunftstechnologie für Energiewende
Für die Umsetzung der Energiewende spielt die dezentrale Energieversorgung eine elementare Rolle: Erzeugt man Strom und Wärme in der Nähe des Verbrauchers, werden Verluste beim Transport und Umwandlungen auf ein Minimum reduziert. Bei Verwendung sogenannter Blockheizkraftwerke können Strom und Wärme hocheffizient und flexibel je nach Bedarf erzeugt werden. Blockheizkraftwerke auf Basis kleiner Gasturbinen, auch Mikrogasturbinen genannt, eignen sich insbesondere aufgrund ihrer äußerst geringen Schadstoffemissionen.
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Climacamp

17.08.2016
Klimacamp im Rheinland
Auch 2016 wird es ein Klimacamp im Rheinland vom 19.-29. August geben. Auf dem Klimacamp findet wie im letzten Jahr die Degrowth-Sommerschule vom 19.-23.08.2016 statt. Im Anschluss daran ist das Aktionslabor vom 24.-29.08.2016 zu Gast auf dem Klimacamp. Das Klimacamp und die Degrowth-Sommerschule stehen dieses Jahr unter dem Motto „Skills for System Change“.
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13.08.2016
Gabriel plant Energieeffizienz ab 2020
Energieeffizienz wird immer mehr zu Gabriels Schwerpunkt bei der Energiewende. Kurz bevor sein Haus dem Umweltministerium den Kohleausstieg aus dem Klimaschutzplan 2050 strich, stellte er im Frühjahr eine Energieeffizienz-Kampagne vor. "Diesmal geht es nicht um einen Verzichtsappell, sondern darum, mehr mit weniger zu machen", hatte der Minister dazu gesagt.
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germawtatch

08.08.2016
Erdüberlastungstag: Am 8. August ist die Erde verbraucht
Würden alle Länder so wirtschaften wie Deutschland, bräuchten wir 3,1 Erden
„Die Rechnung geht einfach nicht auf“, ergänzt Kristina Utz von FairBindung. „Grenzenloses ökonomisches Wachstum ist mit begrenzten Ressourcen nicht machbar – zumal die Erde auch nicht endlos Emissionen aufnehmen kann.“ 1,6 Erden bräuchte die Weltbevölkerung derzeit, um den weltweiten Bedarf an Rohstoffen, Ackerland, Wasser und Wäldern nachhaltig zu decken. „Würden alle Länder weltweit so wirtschaften wie Deutschland, wären sogar 3,1 Erden notwendig“, sagt Julia Otten von der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch. In Deutschland wird die Erde vor allem durch die hohen CO2-Emissionen in den Bereichen Energie, Verkehr und industrielle Landwirtschaft sowie durch den sehr hohen Flächenanspruch – insbesondere für die Fleischproduktion – überlastet
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agentur-fuer-erneuerbare-energie

06.08.2016
Dekarbonisierung der Stromerzeugung in einigen Regionen schon weit fortgeschritten
Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein weisen unter den Bundesländern die höchsten Anteile Erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung auf. Drei der vier Länder exportieren sogar Strom, die Anteile Erneuerbarer Energien am jeweiligen Stromverbrauch sind damit sogar noch höher. Die Spitzenreiter Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen erreichen einen Erneuerbaren-Anteil von knapp zwei Dritteln bzw. etwas über der Hälfte, alle anderen Länder liegen darunter – teilweise unter der 10-Prozent-Marke.
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31.07.2016
Wider den real existierenden Pessimismus
Die Lage ist nahezu aussichtslos. Dies ließ auch Hans Joachim Schellnhuber gegen Ende seines beeindruckenden Buchs ‚Selbstverbrennung’ durchblicken. Sein Fazit nach 25 Jahren Auseinandersetzung mit der Klimawandelthematik lautet: „ Verzweiflung“. Kommentar von Matthias Hüttmann
Denn auch wenn Paris Hoffnung macht, fällt es mitunter nicht leicht an einen globalen Sinneswandel zu glauben. Trotz Zuversicht spricht die Realität, die anhaltende Zunahme von CO2 in der Atmosphäre trotz diverser Abkommen, eine andere Sprache. So fragen sich viele, wie sie handeln sollten und wem man überhaupt vertrauen sollte.
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Power to Change

23.07.2016
Power to Change
Nach Die 4. Revolution präsentiert Carl-A. Fechner mit seinem neuen Kinofilm POWER TO CHANGE Die EnergieRebellion die Vision einer demokratischen, nachhaltigen und bezahlbaren Energieversorgung aus 100 % erneuerbaren Energien. Der Film ist ein eindrucksvolles Plädoyer für eine rasche Umsetzung der Energiewende und erzählt mitreißende Geschichten von Kämpfern, Tüftlern und Menschen wie Du und Ich. Er nimmt seine Zuschauer mit auf die Reise durch ein Land, in dem Hunderttausende für die Energierevolution kämpfen - voll Leidenschaft und Hoffnung, Rückschläge einsteckend und Erfolge feiernd.
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23.07.2016
Fracking-Freunde in der Vatikanbank
Zwei Aufsichtsratsmitglieder der Vatikanbank sind an der Finanzierung der Öl- und Gasindustrie beteiligt. Das ergaben Analysen von Energydesk Greenpeace, einer Rechercheabteilung der Umweltorganisation zu Energie und Klima in London. Die Mitglieder des Kontrollgremiums der Bank, die der katholischen Kirche untersteht, stellen sich damit gegen die Forderungen von Papst Franziskus nach mehr Klimaschutz.
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BUND

20.07.2016
Forum: Wie geht’s weiter ohne Braunkohle? Veranstaltung am 24. September 2016, Stadthalle Erkelenz
Die gesellschaftliche Debatte um die Zukunft der Braunkohle erhitzt die Gemüter: Energiewirtschaft und Bergbau-Gewerkschaften sehen die Braunkohle als unverzichtbare „Brückentechnologie“ im Rahmen der Energiewende und Garant für Arbeitsplätze. Für Umweltverbände und Bürgerinitiativen ist die Braunkohle hingegen ein Landschaftszerstörer und Klimakiller.
Dabei ist der Weg klar vorgezeichnet: Will Deutschland seine Klimaschutzziele erreichen, geht am Braunkohlenausstieg kein Weg vor. Doch wie kann dieser sozialverträglich erfolgen? Sind weitere Umsiedlungen heute noch zu rechtfertigen? Was kommt nach der Braunkohle?
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bertelsmann

16.07.2016
Staaten müssen mehr tun, um UN-Nachhaltigkeitsziele zu erreichen
Industrie-, Schwellen- und Entwicklungsländer haben noch einen weiten Weg vor sich, um die im vergangenen Herbst auf einem UN-Sondergipfel beschlossenen 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals, SDGs) zu erreichen. Während die Industriestaaten vor allem in den Bereichen verantwortungsvoller Konsum und internationale Entwicklungszusammenarbeit Versäumnisse aufholen müssen, scheitern viele Entwicklungsländer noch an grundlegenden Zielen, wie Hungerbekämpfung und Sicherheit.
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ecoquent1

10.07.2016
Digitalisierung als Turbo der Energiewende
Die Energieversorgung der Zukunft ist von erneuerbaren, dezentralen Energiequellen geprägt, die digital vernetzt und im Schwarm gesteuert werden. Erzeuger und Verbraucher werden über neue Geschäftsmodelle miteinander verbunden, die wesentlich mehr Flexibilität ermöglichen als heute.
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10.07.2016
Energiewende in 100 Jahren!?
Wählerinnen und Wähler wollen mehrheitlich eine rasche Energiewende hin zu einer dezentralen, bürgernah und genossenschaftlich organisierten Energiepolitik, aber die Kohlepolitiker in der SPD und im CDU-Wirtschaftsrat unterstützen noch immer das Geschäftsmodell der alten Energiemonopolisten.
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germawtatch

03.07.2016
Klimaschutzplan 2050: Auftrag verfehlt
Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch übt heftige Kritik am heute bekannt gewordenen Entwurf für einen Klimaschutzplan 2050 von Umwelt- und Wirtschaftsministerium. Für einen Klimaschutzplan, der seinen Namen verdient, müsse nun Kanzlerin Merkel eingreifen. „Dieser Entwurf für den Klimaschutzplan 2050 verfehlt klar den Auftrag, als zentraler Leitfaden für die Klimaschutzpolitik die richtigen Weichen zu stellen.
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FNR

02.07.2016
Wenn Waschmaschinen mit Biogasanlagen „sprechen“ können...
Intelligente Stromnetze, so genannte „Smart Grids“, werden rege diskutiert. Große Erwartungen werden in die Entwicklung dieser Netze der Zukunft gesetzt. Das IBB Ingenieurbüro Buss aus Ahaus will ein Regelungs-Konzept entwickeln, um die Lieferung des erneuerbaren Stroms vom Erzeuger zum Verbraucher präzise aufeinander abzustimmen.
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forum

26.06.2016
Weder Stromnetze noch Speicher beschränken den Ausbau der erneuerbaren Energien
Eine neue Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) im Auftrag der Hermann-Scheer-Stiftung zeigt, dass weder fehlende Stromnetze noch unzureichende Speicherkapazität ein Grund für eine Begrenzung des Zubaus erneuerbarer Energien sind. Die bisher aufgetretenen Netzengpässe sind vernachlässigbar – sie machen etwa ein Prozent des Stromtransports aus – und wären vermeidbar.
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quaschning1

22.06.2016
Für einen erfolgreichen Klimaschutz müssen die Sektoren Strom, Wärme und Verkehr bis zum Jahr 2040 vollständig dekarbonisiert werden.
Beim Pariser Klimagipfel wurde beschlossen, die globale Erwärmung möglichst auf 1,5 °C zu begrenzen, um die Folgen des Klimawandels noch in einem vertretbaren Ausmaß zu halten. Dazu ist eine Reduktion des energiebedingten Kohlendioxidausstoßes gegen 2040 auf null erforderlich. Danach darf kein fossiles Erdgas, Erdöl und keine Kohle mehr genutzt werden oder das zu viel emittierte Kohlendioxid muss mit aufwändigen und kostenintensiven CCS-Verfahren wieder der Atmosphäre entzogen und endgelagert werden. Die Energieversorgung in den Sektoren Strom, Wärme und Verkehr sollte daher bis 2040 vollständig mit erneuerbaren Energien gedeckt werden.
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dena

18.06.2016
Umsetzung Pariser Klimaabkommen: Deutsche und französische Unternehmen stehen in den Startlöchern
Auf der Deutsch-Französischen Wirtschaftskonferenz in Berlin diskutierten Unternehmen und Start-ups sowie Politik, Verbände und Wissenschaft beider Länder über die Umsetzung des Pariser Klimaabkommens mit innovativen unternehmerischen Ansätzen. Um Vorzeigebeispiele aus der Praxis auszuzeichnen, wurde erstmals auch der Deutsch-Französische Innovationspreis für Erneuerbare Energien an die Forschungsinstitute Fraunhofer IWES (Deutschland) und ARMINES (Frankreich) für ihr Projekt „REstable“ verliehen. Veranstalter waren die Deutsche Energie-Agentur (dena) und die französische Energie-Agentur (ADEME), die Französische Botschaft sowie die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Business France.
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Ovid

15.06.2016
Biokraftstoffe sind besser als ihr Ruf (Video)
Deutscher Biodiesel bestand 2015 zu etwa 70 Prozent aus Raps und zu 22 Prozent aus Altspeisefetten. Im Vergleich zu herkömmlichen Diesel ist Biodiesel aus Raps rund 60 Prozent klimafreundlicher.
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change_org

12.06.2016
Der Referentenentwurf vom 15.04.2016 des Erneuerbare-Energien-Gesetzes 2016 (EEG-2016) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ist unvereinbar mit dem von 195 Staaten in Paris beschlossenen Klimaschutzabkommen, welches am 22.04.2016 gemeinsam mit 175 Staaten von der Bundesministerin Frau Dr. Hendricks in New York für Deutschland unterzeichnet wurde.
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12.06.2016
"EEG-Novelle": Wird daraus der Kardinalfehler der SPD?
Mit der EEG-Novelle ist die SPD gerade dabei, den Fehler der Hartz-Gesetzgebung zu wiederholen und breite Wählergruppen auf Dauer zu verprellen, die ihr an sich sehr wohl gesonnen sind.
Das Tragische daran ist, dass die gegenwärtige Parteiführung dies nicht einmal bemerkt, da sie ganz offensichtlich nicht mehr in der Lage ist, gesellschaftliche Veränderungen wahr- und aufzunehmen, und da die entsprechenden Gruppen innerhalb der SPD nicht organisiert sind. Bzw. man glaubt, sich über den Protest etwa der IG Metall einfach hinwegsetzen zu können, während die IGBCE aus öffentlich nicht erkennbaren Gründen den Kurs der Partei diktiert.
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energizukunft

29.05.2016
Trotz Klimavertrag: G7-Staaten fördern Kohle weltweit
Der Bericht deckt nun auf, dass die sieben führenden Industriestaaten zwischen 2007 und 2015 insgesamt mehr als 42 Milliarden US-Dollar in Form von Direktfinanzierung, Garantien, technischen Hilfen und Entwicklungshilfen für Kohlekraftwerke, Kohlebergbau sowie damit verbundene Projekte zur Verfügung gestellt haben. Japan führt die Statistik mit über 21 Milliarden Dollar an – die Hälfte aller Kohle-Investitionen. Deutschland landet mit knapp 9 Milliarden auf Platz zwei, die USA und Frankreich folgen mit 4,5 und 2,7 Milliarden Dollar.
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germawtatch

22.05.2016
Germanwatch e.V. Gipfel muss Wege aus der humanitären Krise weisen
Mehr als 60 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht - so viele wie seit dem zweiten Weltkrieg nicht mehr." Der zweitägige Gipfel müsse Wege zur Stärkung internationaler Solidarität und Kooperation aufzeigen und konkrete Hilfszusagen machen. "Abschottung, wie sie die EU derzeit praktiziert, ist kein Weg zur Bewältigung dieser immensen humanitären Krise", so Milke.
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15.05.2016
Den Klimawandel begreifen
Seit Mitte des 19. Jahrhunderts bläst der Mensch riesige Mengen an Kohlendioxid in die Atmosphäre, als Folge steigen die globalen Temperaturen, die Lebensbedingungen für Menschen, Tiere, Pflanzen geraten unter Stress. Wie sehr sich diese Entwicklung bereits beschleunigt hat und wie bedrohlich dies ist, hat der britische Klimawissenschaftler Ed Hawkins von der Universität Reading mit einer Animation visualisiert. Sie zeigt die seit 1850 immer schneller steigenden Temperaturen – und wie nahe die Erde inzwischen einer Erhöhung um 1,5 Grad Celsius ist.
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ZDF

08.05.2016
Sonne, Wind und Wut
Saubere Energie aus Sonne, Wind und Wasser, die jeder, der möchte, selbst erzeugen kann. Das war die Idee des EEG, des Gesetzes über Erneuerbare Energien, das 2010 beschlossen wurde.
ZDFzoom fragt nach, was aus der Energiewende, die nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima unter Hochdruck in die Wege geleitet wurde, geworden ist. Deutschland wollte Vorreiter sein. Dazu gehörte auch die Abkehr von fossilen Brennstoffen, allen voran Braunkohle.
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agentur-fuer-erneuerbare-energie

08.05.2016
Biokraftstoff als Baustein erneuerbarer Mobilität gezielt einsetzen
Biodiesel und Bioethanol werden dem fossilen Diesel und Ottokraftstoff beigemischt, der Markt für reinen Biokraftstoff ist durch niedrige Erdölpreise und steuerliche Belastung zusammengebrochen. So bleiben Biokraftstoffe für den Verbraucher wenig sichtbar. Kaum bekannt ist auch der große Nutzen des eiweißreichen Rapsschrots, der bei der Ölpressung entsteht. Dieses Rapsschrot und weitere so genannten Koppelprodukte aus der Biokraftstoffproduktion sorgen dafür, dass sich Deutschlands Importbedarf an Soja aus Übersee massiv verringert.
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TopAgrar

03.05.2016
Bioenergie: So schützt sie das Klima
Bioenergie kann einen wesentlichen Teil dazu beitragen, Treibhausgase zu reduzieren. Denn sie ersetzt fossile Energieträger bedarfsgerecht. Allerdings ist es bislang kaum möglich festzustellen, in welchem Maße Bioenergie das Klima schützt. Denn Biogas, Biokraftstoffe und Festbrennstoffen sind sehr unterschiedliche Technologien, es gibt regionalspezifische Besonderheiten bei der Bereitstellung und Nutzung sowie unterschiedliche wissenschaftliche Ansätze.
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rhein_neckar

01.05.2016
Für eine zukunftsorientierte Energiepolitik!
Die aktuelle Energiepolitik der Bundesregierung, insbesondere der Referentenentwurf zum EEG 2016, zielt auf die Begrenzung des Ausbaus Erneuerbarer Energien, insbesondere:
- Das Ausbremsen der kostengünstigsten Erneuerbaren Energien (Solarenergie und Windenergie an Land)
- Die Behinderung der Eigen- und Direktversorgung mit dezentralen Erneuerbaren Energien
- Das Abdrängen der bisherigen Treiber der Energiewende aus Bürgerschaft und Mittelstand in eine Nische
- Die Sicherung einer marktbeherrschenden Stellung für die bisherigen Bremser der Energiewende
Die Bundesregierung wird damit wichtige energie- und klimapolitische Ziele auf nationaler und internationaler Ebene verfehlen, ohne letztlich Arbeitsplätze und Branchen im atomar-fossilen Bereich dauerhaft zu erhalten.
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maxplank

01.05.2016
Dem Orient droht ein Klima-Exodus
Der Klimawandel könnte Teile des Nahen Ostens und Nordafrikas unbewohnbar machen.
Die Zahl der Klimaflüchtlinge könnte künftig dramatisch steigen. Wie Forscher des Max-Planck-Instituts für Chemie und vom Cyprus Institute in Nicosia berechnet haben, dürfte es im Nahen Osten und in Nordafrika so heiß werden, dass Menschen dort in vielen Gegenden nicht mehr leben können. Das Ziel, die Erderwärmung auf unter zwei Grad Celsius zu begrenzen, was auf den jüngsten UN-Klimakonferenzen beschlossen wurde, wird nicht ausreichen, das zu verhindern. Denn die sommerliche Durchschnittstemperatur in den bereits heute sehr heißen Regionen des Orients wird mindestens doppelt so schnell ansteigen wie global. Das hätte zur Folge, dass die Temperaturen südlich des Mittelmeers schon Mitte des Jahrhunderts an besonders heißen Tagen etwa 46 Grad Celsius erreichen werden. Und von diesen Tagen wird es dann mehr als fünfmal so viele geben wie noch zur Jahrtausendwende. Zusammen mit einer steigenden Luftverschmutzung durch Wüstenstaub, könnte der Klimawandel das Leben vieler Menschen dort so unerträglich machen, dass sie sich zur Flucht gezwungen sehen dürften.
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